Von der Jugendschule zum Erdkinderplan

Der Übergang von der Kindheit zum Erwachsenenalter ist geprägt von vielen Umbrüchen. Es geht für den Jugendlichen um nicht weniger, als eine neue Identität als soziales Wesen zu finden und einen Platz in der Gemeinschaft.

„Jugendliche brauchen eine Schule, die keine Schule ist.“

Davon war Maria Montessori überzeugt. In ihrem „Erdkinderplan“ entwirft sie ein Konzept, in dem Jugendliche in einer „Erfahrungsschule des sozialen Lebens“ als Gemeinschaft eine Farm, einen Laden und ein Gästehaus betreiben. Das Arbeiten mit Kopf, Herz und Hand bilden dabei die Grundlage für das Reifen der Persönlichkeit, für das Entwickeln von Verantwortungsbewusstsein und für ein tiefes Verständnis von Frieden in dieser Welt. Doch der Erdkinderplan erfordert ein radikales Umdenken dessen, was in unserer Gesellschaft unter Schule verstanden wird. ...weiterlesen "Montessori-Erdkinder Seminar"